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🖨️ 3D-Druck 29. Juni 2026 1 Min. Lesezeit

DLA-Produktprüfzentrum verkürzt Testzeiten durch 3D-Druck-Fähigkeit

Das DLA Weapons Support Product Test Center in Columbus, Ohio, hat die additive Fertigung in seine Qualitätssicherungsabläufe integriert. Die Produktionszeiten für Vorrichtungen wurden von Monaten auf Stunden reduziert, wodurch Personalressourcen frei werden. Die Einrichtung testet jährlich rund 3.000 Artikel.

Das Defense Logistics Agency Weapons Support Product Test Center in Columbus, Ohio, hat die additive Fertigung in seine Qualitätssicherungsabläufe integriert. Dies hat die Produktionszeiten für Vorrichtungen von Monaten auf Stunden reduziert und gleichzeitig die Kapazitäten des Personals entlastet. Die Einrichtung führt jährlich rund 3.000 Tests an verschiedenen Artikeln in ihren Elektronik- und Mechaniklaboren durch, wobei ein Zeitfenster von 30 Tagen eingehalten wird.

Die Integration von 3D-Drucktechnologien ermöglicht es dem Testzentrum, maßgeschneiderte Werkzeuge und Vorrichtungen schnell und kostengünstig herzustellen. Zuvor mussten diese oft extern beschafft werden, was zu erheblichen Verzögerungen führte. Durch die interne Fertigung können die Testzyklen beschleunigt und somit die Bereitstellung von getesteten Produkten für die Streitkräfte optimiert werden. Dies ist besonders wichtig in einem Umfeld, in dem schnelle Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von entscheidender Bedeutung sind. Die Mitarbeiter können sich nun stärker auf die eigentlichen Testverfahren und die Analyse der Ergebnisse konzentrieren, anstatt auf die Beschaffung von Hilfsmitteln warten zu müssen.