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🖨️ 3D-Druck 8. Juni 2026 2 Min. Lesezeit

Scandium Canada und die Universität Waterloo kooperieren zur Weiterentwicklung von Aluminium-Scandium-Legierungen für den 3D-Druck

Scandium Canada und die Universität Waterloo schließen eine Forschungsvereinbarung zur additiven Fertigung von Aluminium-Scandium-Legierungen. Die Partnerschaft stärkt die Scandium+ Sparte von Scandium Canada und das MSAM-Labor der Universität.

Das Mineralexplorationsunternehmen Scandium Canada hat eine gegenseitige Geheimhaltungsvereinbarung mit der Universität Waterloo unterzeichnet, um eine Forschungskooperation im Bereich der additiven Fertigung von Aluminium-Scandium-Legierungen einzugehen. Diese Partnerschaft bringt die Scandium+ Sparte von Scandium Canada mit dem Multi-Scale Additive Manufacturing Laboratory (MSAM) der Universität Waterloo zusammen, einem der führenden Forschungszentren für additive Fertigung in Kanada, das vom Catalyst137 aus operiert.

Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, die einzigartigen Eigenschaften von Aluminium-Scandium-Legierungen für den Einsatz in fortschrittlichen 3D-Druckverfahren zu erforschen und zu optimieren. Aluminium-Scandium-Legierungen sind bekannt für ihre hohe Festigkeit bei geringem Gewicht, ihre verbesserte Korrosionsbeständigkeit und ihre Fähigkeit, bei hohen Temperaturen stabil zu bleiben. Diese Eigenschaften machen sie besonders attraktiv für Anwendungen in der Luft- und Raumfahrt, im Automobilbau und in anderen Hochleistungsbranchen, in denen Gewichtsreduzierung und verbesserte mechanische Eigenschaften entscheidend sind.

Das MSAM-Labor der Universität Waterloo verfügt über modernste Ausrüstung und Expertise im Bereich der additiven Fertigung, einschließlich verschiedener 3D-Drucktechnologien für Metalle. Scandium Canada bringt seine tiefgreifenden Kenntnisse über Scandium und seine Anwendungen in die Partnerschaft ein. Durch die Kombination dieser Stärken sollen neue Fertigungsprozesse entwickelt und das Potenzial von Aluminium-Scandium-Legierungen im 3D-Druck voll ausgeschöpft werden.

Diese strategische Allianz unterstreicht das Engagement beider Partner für Innovation und die Förderung neuer Technologien. Die Forschungsergebnisse sollen nicht nur die Entwicklung neuer Materialien und Fertigungsverfahren vorantreiben, sondern auch neue Möglichkeiten für die industrielle Anwendung von Scandium-haltigen Legierungen eröffnen.