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🖨️ 3D-Druck 9. Juni 2026 1 Min. Lesezeit

Norsk Titanium und Airbus bringen RPD von der Erprobung zur Produktion

Der norwegische additive Fertigungshersteller Norsk Titanium hat eine Kooperations- und Forschungsvereinbarung (CRA) mit Airbus unterzeichnet, um seine Beziehung von der programmspezifischen Lieferung in eine strukturierte, mehrjährige Industrialisierungsanstrengung zu überführen. Die Vereinbarung zielt auf die Qualifizierung der proprietären Rapid Plasma Deposition-Technologie von Norsk Titanium für ermüdungskritische strukturelle Titanbauteile ab, eine Kategorie, die zu den anspruchsvollsten Zertifizierungen gehört.

Der norwegische additive Fertigungshersteller Norsk Titanium hat eine Kooperations- und Forschungsvereinbarung (CRA) mit Airbus unterzeichnet. Diese Vereinbarung markiert eine Weiterentwicklung ihrer bisherigen Beziehungen, die von einer programmspezifischen Lieferung zu einem strukturierten, mehrjährigen Industrialisierungsprozess übergehen. Das Hauptziel dieser Partnerschaft ist die Qualifizierung der proprietären Rapid Plasma Deposition (RPD)-Technologie von Norsk Titanium. Diese Technologie soll für die Herstellung von ermüdungskritischen strukturellen Titanbauteilen eingesetzt werden. Solche Komponenten gehören zu den anspruchsvollsten Anwendungen, die strenge Zertifizierungsverfahren erfordern. Die RPD-Technologie von Norsk Titanium bietet das Potenzial, die Herstellung dieser kritischen Bauteile effizienter und kostengünstiger zu gestalten. Durch die Zusammenarbeit mit einem Branchenführer wie Airbus kann Norsk Titanium seine Technologie auf dem Markt etablieren und die Akzeptanz in der Luft- und Raumfahrtindustrie vorantreiben. Dies ist ein wichtiger Schritt für Norsk Titanium, um seine Position als führender Anbieter von additiven Fertigungslösungen für die Luft- und Raumfahrt zu festigen. Die Vereinbarung unterstreicht das Engagement beider Unternehmen für Innovation und die Entwicklung fortschrittlicher Fertigungstechnologien, die die Zukunft der Luftfahrt mitgestalten werden. Die erfolgreiche Qualifizierung der RPD-Technologie für ermüdungskritische Teile wird ein bedeutender Meilenstein sein und neue Möglichkeiten für den Einsatz additiver Fertigung in sicherheitskritischen Anwendungen eröffnen.