Ähnlich wie Funkamateure ermutigt werden, mit möglichst wenig Leistung eine Verbindung herzustellen, haben Chemiker eine ähnliche Regel, die dazu ermutigt, bei Experimenten die geringstmögliche Menge an Materialien zu verwenden. Dies ist nicht nur wirtschaftlich, sondern auch aus Sicherheitsgründen sinnvoll; wenn etwas schiefgeht, ist es im Allgemeinen gut, wenn keine überschüssigen Mengen an Reaktanten vorhanden sind. Mit modernen Techniken ist es jedoch möglich, die experimentelle Chemie auf unglaublich kleine Maßstäbe zu reduzieren, und [Marbs Labor] stellte fest, dass sie für diese neuen, winzigen Experimente eine speziell angefertigte Destille benötigten.
Der erste Schritt ist der Bau der Heizkomponente der Destille. Diese wird mit einigen maßgefertigten Aluminiumteilen für die Basis und einem Paar Heizungen geliefert, die ursprünglich für 3D-Drucker bestimmt waren. Die zusammengebaute Einheit ist isoliert. Die Heizung nimmt einen 25-ml-Rundkolben auf. Die Temperaturregelung des Heizmantels erfolgt durch einen Controller auf einer DIN-Schiene, der Strom von einer 24-V-Stromversorgung erhält, und eine zusätzliche Temperatursonde wird hinzugefügt, um die Temperatur des Destillats zu messen. Ein Testlauf mit Wasser zeigt, dass die kleine Destille das Wasser schnell und effizient zu einem Kondensator verdampft.
Obwohl der Bau einer Destille technisch nicht schwierig sein muss, ist der Bau eines so kleinen, effektiven und sicheren Geräts etwas anspruchsvoller als eine Hinterhof-Schnapsbrennerei. Die Verkleinerung chemischer Reaktionen kann oft eine Herausforderung sein, ist aber mit der richtigen Einstellung und Ausrüstung möglich. Wir haben die Miniaturisierung vieler Dinge gesehen, die wir vielleicht nicht erwartet hätten, darunter die Wasserstoffproduktion, das Aluminiumschmelzen und sogar den Bau eines Mikroskops.
Ähnlich wie Funkamateure ermutigt werden, mit möglichst wenig Leistung eine Verbindung herzustellen, haben Chemiker eine ähnliche Regel, die dazu ermutigt, bei Experimenten die geringstmögliche Menge an Materialien zu verwenden. Dies ist nicht nur wirtschaftlich, sondern auch aus Sicherheitsgründen sinnvoll; wenn etwas schiefgeht, ist es im Allgemeinen gut, wenn keine überschüssigen Mengen an Reaktanten vorhanden sind. Mit modernen Techniken ist es jedoch möglich, die experimentelle Chemie auf unglaublich kleine Maßstäbe zu reduzieren, und [Marbs Labor] stellte fest, dass sie für diese neuen, winzigen Experimente eine speziell angefertigte Destille benötigten.
Der erste Schritt ist der Bau der Heizkomponente der Destille. Diese wird mit einigen maßgefertigten Aluminiumteilen für die Basis und einem Paar Heizungen geliefert, die ursprünglich für 3D-Drucker bestimmt waren. Die zusammengebaute Einheit ist isoliert. Die Heizung nimmt einen 25-ml-Rundkolben auf. Die Temperaturregelung des Heizmantels erfolgt durch einen Controller auf einer DIN-Schiene, der Strom von einer 24-V-Stromversorgung erhält, und eine zusätzliche Temperatursonde wird hinzugefügt, um die Temperatur des Destillats zu messen. Ein Testlauf mit Wasser zeigt, dass die kleine Destille das Wasser schnell und effizient zu einem Kondensator verdampft.
Obwohl der Bau einer Destille technisch nicht schwierig sein muss, ist der Bau eines so kleinen, effektiven und sicheren Geräts etwas anspruchsvoller als eine Hinterhof-Schnapsbrennerei.