Die größte Fachveranstaltung ihrer Art, AMA: Aerospace, Space and Defense, kehrt am 9. Juli zurück. Additive Fertigung in Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigung hat eine anspruchsvollere Phase erreicht. Es stellt sich nicht mehr die Frage, ob Metall-AM (Additive Manufacturing), Drahtlichtbogenschweißen (Wire Arc Additive Manufacturing), Elektronenstrahlschmelzen im Pulverbett (Electron Beam Powder Bed Fusion) oder fortschrittliche Materialien beeindruckende Teile herstellen können. Die schwierigere Frage ist, wie diese Technologien skalierbar, kostengünstig und sicher in die Serienproduktion integriert werden können, um den strengen Anforderungen der Luft-, Raumfahrt- und Verteidigungsindustrie gerecht zu werden. AMA 2026 wird sich auf diese kritischen Aspekte konzentrieren und führende Experten und Innovatoren zusammenbringen, um die Zukunft der additiven Fertigung in diesen Sektoren zu gestalten. Besucher können Einblicke in die neuesten Entwicklungen, Fallstudien und technologischen Durchbrüche erwarten. Die Veranstaltung bietet eine einzigartige Gelegenheit, sich mit Branchenkollegen zu vernetzen, neue Partnerschaften zu knüpfen und sich über die neuesten Trends und Herausforderungen zu informieren. Die Ankündigung der Sprecher für AMA 2026 verspricht eine informative und inspirierende Veranstaltung, die die entscheidende Rolle der additiven Fertigung für die Weiterentwicklung der Luft-, Raumfahrt- und Verteidigungsindustrie hervorhebt. Von der Entwicklung leichterer und stärkerer Komponenten bis hin zur Ermöglichung komplexer Geometrien, die mit traditionellen Methoden nicht realisierbar wären, revolutioniert die additive Fertigung die Art und Weise, wie diese Branchen operieren. Die Veranstaltung wird sich auch mit den regulatorischen Rahmenbedingungen und den Qualitätskontrollprozessen befassen, die für den Einsatz additiv gefertigter Teile in sicherheitskritischen Anwendungen unerlässlich sind.